
Auf dieser Seite stellen sich unser Vorstand sowie alle Vereinsmitglieder vor, die ein persönliches Wort an dich richten möchten. Klick einfach auf einen der Namen, um mehr über den Menschen zu erfahren, der gerne für dich da ist.
Wir zeigen dir hiermit, was für Menschen sich bei TraumAlos engagieren und somit für dich da sein wollen und werden. Wenn du dich mit einem unserer Mitglieder besonders identifizieren kannst, zögere nicht, ihn oder sie direkt über seine E-Mail Adresse anzuschreiben. Er oder sie freut sich auf dich und ist an deiner Geschichte und deinem Erlebten interessiert, versprochen!
Für uns alle gilt im Großen wie auch im Kleinen: Menschen für Menschen!
Ich bin stolz darauf, die erste Vorsitzende dieses jungen und dynamischen Vereines zu sein und ich stelle mich dieser Herausforderung mit großer Freude.
Gemeinsam mit den unterschiedlichsten Charakteren und in den unterschiedlichsten Lebenssituationen durfte ich lernen zu lachen, zu weinen, zu trauern, zu kämpfen, zu glauben und zu leben.
Diese gewachsene Lebenskraft ist mein Motor für Innovation, ist mein persönlicher Antrieb Menschen zu helfen, denen es nicht gut geht. Menschen, die eingeengt sind von der Last, die auf ihren Schultern liegt.
Erfahrungen, die ich bis heute als einsatzerfahrener Offizier des Truppendienstes, Notfallseelsorger und ILP Coach / Therapeut machen darf, gebe ich gerne weiter und nutze diese dort, wo sie gebraucht werden.
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In einer Zeit der "Überpsychologisierung unserer Gesellschaft" bedarf es eines großen Anteils an Feingefühl gegenüber den Betroffenen, aber auch der nötigen Härte, um Themen wie Belastung, Stress oder gar Traumatisierung realistisch zu begegnen und dort Hilfe zu geben, wo diese wirklich benötigt wird. Kreativ. Menschlich. Professionell.Im Umgang mit "Fachleuten", "Interessierten", "Beobachtern" und "Kritikern" bei Vorträgen, Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen bedarf es Fakten, Fachwissen sowie einer großen Portion Realismus und Nüchternheit.
Ich bin bekennender Gegner einer konstruierten "political correctness" und freue mich, gemeinsam mit engagierten, mutigen, tapferen und erfahrenen Menschen TraumAlos wachsen zu lassen und der Wahrheit in umstrittenen Themen Raum zu geben.-------

Bis dahin werde ich jedoch anderweitig gebraucht...
Auf ganz bald und nicht vergessen:
www.traumalos.de - ES GEHT WEITER!
Katharina Maria Pongratz
Ich lebe gerne und mach' es mir nicht bequem, denn jeder Tag ist eine Herausforderung: Ich lasse mich gerne herausfordern.
Hunderte von Menschen, die im Rahmen ihrer Pflichterfüllung an ihrer Seele verletzt wurden, kämpfen um ihr altes Leben, um den Weg zurück in die Normalität, die es für die meisten von ihnen doch nicht mehr geben wird.
Als Mitglied des Vorstandes von TraumAlos ist es mir eine Freude als Mensch und eine Pflicht als Kamerad die Idee "TraumAlos - von Mensch zu Mensch" wachsen zu lassen und diese Menschen zu unterstützen.
Zu ihren Aufgaben gehört es, körperlich und seelisch herausfordernde Situationen zu meistern, die sie an ihre Grenzen bringen können. Und manchmal auch darüber hinaus. Mit solchen Grenzerfahrungen gehen oftmals Veränderungen in einem Menschen einher, die für die Angehörigen nicht immer verständlich sind. Schnell bauen sich Mauern auf, die von Streitigkeiten nur noch gefestigt werden.
Ich möchte mit meiner Tätigkeit in diesem Verein dazu beitragen, dass betroffene Menschen mit ihren Erlebnissen besser verstanden werden. Familie und Freunde können diesen eine große Stütze sein, wenn sie verstehen, wie es in ihrem/r Freund/in, Partner/in, Ehemann/frau aussieht.
Ich bin selbst Ehemann einer Soldatin und weiß, was es heißt "Partner" zu sein!
Ich habe immer geglaubt, dass mich nichts so einfach umhaut. Ich wurde eines Besseren belehrt.
Es hat einige Zeit gedauert, bis ich die Erlebnisse, die Gefühle, die Emotionen verarbeitet habe und mich jetzt wieder besser fühle.
Es erfordert sehr viel Mut zu reden, dessen bin ich mir wohl bewusst. Aber ich wünsche jedem, der reden will, den Mut es auch zu tun.

Lass mich auch dir helfen, dein Leben wieder lebenswert und schön zu machen. Albträume sind nur der Beginn einer Kette, die dich dein Leben kosten kann. Wenn diese 200g kämpfen konnten, kannst DU das auch. Melde dich, WIR finden einen Weg!
Der Kontakt zu den Überlebenden, deren Angehörigen und den Familien, die einen geliebten Menschen verloren haben, hat mir immer gut getan. Unter ihnen fühlte ich mich verstanden. Mit der Initiative www.du-bist-nicht-allein.net wurde für Menschen (Hinterbliebene und auch Kameraden) die Möglichkeit geschaffen, miteinander zu reden und sich auszutauschen.
Ich bin froh, dass es mittlerweile solche Initiativen wie "TraumAlos" und "Du bist nicht allein" gibt und ich unterstützend beitragen kann.
Ich bin inzwischen 46 Jahre alt und habe in meinem Leben viele seelische Wunden erlebt, gelebt und gesehen.
Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich diesen Wunden zu stellen - sie anzusehen und ihnen Raum zu geben. Ich habe auch gelernt, dass Menschen die Medizin für die Heilung dieser Wunden bereits in sich tragen.
Ich stehe Ihnen gerne als Coach und Mensch zur Seite. Ich unterstütze Sie lösungsorientiert, Ihren persönlichen Weg zur Heilung Ihrer seelischen Wunden zu finden.
Als Mensch und als Coach.
Als Frau eines Soldaten weiß ich, was es bedeutet, wenig Zeit füreinander zu haben, aber diese Zeit zu nutzen und Kompromisse einzugehen.
Durch den Einsatz meines Mannes in Afghanistan habe ich viele Dinge neu erfahren und erlebt.
Ich bin bei TraumAlos e.V., weil jeder mal jemanden zum reden braucht und ich Dir zuhören möchte.
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Als Offizier habe ich verschiedene Tätigkeiten wahrgenommen, so war ich z.B. die Ansprechstelle für Soldatinnen und Soldaten in Fragen der Gleichstellung und der Vereinbarkeit von Familie und Dienst. International war ich "chairman of social affairs" des Deutsch-Amerikanischen Arbeitskreises der Universität der Bundeswehr in München.
Meine langjährige Erfahrung als genutzter Gesprächspartner bei privaten Problemen von Kameraden und Freunden hilft mir bis heute, mich mit Menschen in Not zu beschäftigen und Menschen wie dir zu helfen. Menschen, die nicht mehr ein noch aus wissen und Rat und Tat benötigen. Ich stehe mit beiden Beinen mitten in meinem chaotischen Leben eines anspruchsvollen Berufes.
Warum ich mich für TraumAlos e.V. einsetze und dir helfen möchte? Ich bin nicht nur Soldat, sondern auch Staatsbürger in Uniform. Aus meiner Überzeugung kann man nur gemeinsam etwas bewegen und deshalb stehe ich hier.
Bis zum Frühling war ich Pflegedienstleitung in einem Altenheim. Jetzt habe ich Zeit und arbeite ehrenamtlich als Notfallseelsorgerin.
Nun möchte ich meine Zeit "TraumAlos" zur Verfügung stellen, weil auch ich oft Hilfe in Anspruch genommen habe. Ich weiß, wie hilfreich das ist.
Mein Mann Christian war Zeitsoldat und ist bei einem Anschlag 2005 in Afghanistan ums Leben gekommen.
Ich hätte mir damals gewünscht, Kontakt zu anderen Hinterbliebenen zu bekommen. Da sich dies als sehr schwierig erwies, möchte ich mit unserer Initiative www.du-bist-nicht-allein.net einen kleinen Beitrag leisten, dies für andere etwas leichter zu machen.
Ich war zwölf Jahre aktiver Soldat (bis 2004), bin mehrfach in Auslandseinsätzen gewesen, zuletzt 2002 in Kabul/Afghanistan. Meine Aufgabe im Heimatland war die pflegerische Versorgung von schwer- und schwerstkranken Soldaten und Zivilisten auf der Intensivstation... im Einsatz natürlich auch, nur eben unter etwas anderen Bedingungen.
Derzeit leite ich einen ambulanten Pflegedienst für einen großen Wohlfahrtsverband.
Ich habe dieses Jahr eine sechswöchige stationäre Therapie im Bundeswehrkrankenhaus Berlin hinter mich gebracht und begriffen, wie wichtig dieser Schritt nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie war! Ich hab mein Lachen wiedergefunden...und genau das möchte ich gerne weitergeben. Schreibt doch einfach mal!
Die Liebe meiner 2 Kinder gibt mir Kraft. Ich bin stolz, Mama eines Sohnes (Pierre) zu sein, der Soldat ist. Pierre ist mit Leib und Seele Soldat, er dient gerne Deutschland.
Ich bin Mitglied bei TraumAlos geworden, um anderen helfen zu können, und wenn ich nur zuhöre. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie es ist, verlassen zu sein.
Als Soldat habe ich Afghanistan kennen gelernt und dabei Umstände gesehen die nicht alltäglich sind.
Durch viele Gespräche mit Soldaten, Hilfskräfte und deren Angehörigen, aber auch durch meine eigenen Erfahrungen, weiß ich wie wichtig es ist, dass jemand da ist und einfach zuhört und Verständnis zeigt.
Sprechen,
bevor man sprachlos wird.
Zuhören,
bevor man gehörlos wird.
Helfen,
bevor man hilflos wird.
Loslassen,
bevor man haltlos wird.
Bewegen,
bevor man beweglos wird.
Träumen,
bevor man traumlos wird.
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